Super Dickschutz EG, Südwest

Super Dickschutz EG, Südwest
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Art.Nr.: S190420191911
Hersteller: SÜDWEST Lacke Farben Bautenschutz

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Produktbeschreibung

Super Dickschutz EG, Südwest


Einsatzbereich:
Super-Dickschutz EG ist ein dickschichtiger, lösemittelarmer Lack zum Schutz gegen Korrosion. Das Produkt haftet sicher und direkt auf vielen Untergründen und ist geeignet für die Verwendung als Grundierung und als Deckanstrich (Ein-Topf-System). Super-Dickschutz EG kann z.B. für Tore, Rohre, Geländer, Metall-Fassaden verwendet werden. Hoher Korrosionsschutz durch Eisenglimmer und aktive Pigmente.

Eigenschaften:
- Eintopfsystem für Grund-, Zwischen- und Deckanstrich
- geprüft auf Stahl und verzinktem Stahl gemäß Korrosionskategorie

C3 hoch nach DIN EN ISO 12944 – 6.
- dickschichtig anwendbar bei sehr guter Durchtrocknung
- effektiver Korrosionsschutz durch aktive Pigmente und

Eisenglimmer
- exzellente Haftung auf vielfältigen Untergründen
- hohe Kantenabdeckung
- sehr gute Wetterbeständigkeit
- versprödungs- und kreidungsstabil
– aromatenfrei (VdL-RL-01)

Standard-Farbtöne:
DB 701, DB 702 , DB 703
All-Color-Werkstönung: 8340 altkupfer, DB 301,
DB 310, DB 501, DB 502, DB 503, DB 510, DB 601,
DB 602, DB 603, DB 610 und DB 704.

Gebinde: 750 ml, 2,5 l, 10 l

Verbrauch:
120 - 150 ml pro m2 pro Anstrich,
je nach Auftragsverfahren.

Glanzgrad:
seidenglänzend

Anwendung:

Allgemeine Regeln:
Die Vorbereitung des Untergrundes und die Ausführung der Anstricharbeiten müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Alle Beschichtungen und Vorarbeiten sollten sich stets nach dem Objekt und den Anforderungen, denen es ausgesetzt wird, richten. Bitte beachten Sie hierzu die aktuellen BFS Merkblätter, herausgegeben vom Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz. Siehe auch VOB, Teil C DIN 18363, Absatz 3 Maler- und Lackierarbeiten. Die Weiterbehandlung/Entfernung von Farbschichten wie Schleifen, Schweißen, Abbrennen etc. kann gefährlichen Staub und/oder Dampf verursachen. Arbeiten nur in gut gelüfteten Bereichen durchführen. Angemessene (Atem-) Schutzausrüstung anlegen, falls erforderlich. Alle Untergründe müssen sauber, trocken, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. Unsichere Untergründe sind auf Tragfähigkeit und Eignung für nachfolgende Beschichtungen zu prüfen. Gegebenenfalls Testfläche anlegen und Haftung mittels Gitterschnitt und/oder Gewebebandabriss überprüfen. Bei Beschichtungsaufbauten sollte zwischen den einzelnen Beschichtungen ein Zwischenschliff erfolgen. Vergraute und abgewitterte Holzzonen bis zum tragfähigen Untergrund abschleifen. Tragfähige Altanstriche reinigen und anschleifen. Scharfe Holzkanten abrunden. Für ausreichende Ablaufschrägen bei waagerechten Flächen sorgen. Die Holzfeuchte sollte bei Laubhölzern 12 % und bei Nadelhölzern 15 % nicht übersteigen. Je trockener der Untergrund, desto größer ist die Eindringtiefe, wodurch die Schutzfunktion und Lebensdauer von Folgeanstrichen verbessert wird. Tropenhölzer mit trocknungsverzögernden Inhaltsstoffen mit Nitroverdünnung auswaschen und Probeanstrich anlegen. Im Außenbereich wird empfohlen unbehandelte oder freigelegte, pilzanfällige Hölzer mit Holz-Imprägnier-Grund vorzubehandeln. Technisches Merkblatt, DIN 68800, Teil 3 und BFS Merkblatt 18 beachten.

Untergrund:
Der Untergrund muss fest, trocken, sauber, tragfähig und frei von Trennmitteln sein.

Geeignete Untergründe:
Altlackierungen, Eisen, Stahl, Edelstahl, Zink und verzinktes Stahl, Aluminium, Kupfer, Messing, Hart-Kunststoffe.

Untergrundvorbereitung:

Altlackierungen:
Altlackierungen auf festen Sitz prüfen. Nicht tragfähige Altlackierungen restlos entfernen. Tragfähige Altlackierungen gründlich reinigen und anschleifen. Bei unbekannten Altbeschichtungen, z. B. auf Coil-Coating Blechen, empfehlen wir die Anlage von Testanstrichen und die Überprüfung der Haftung mittels Gitterschnittproben.

Eisen und Stahl:
Eisen und Stahl gründlich entrosten. Evtl. vorhandene Walzhaut oder Zunder entfernen. Stark verunreinigte Stahloberflächen Strahlen im Norm-Reinheitsgrad SA 2 1/2 gemäß DIN EN ISO 12944 - 4.

Edelstahl:
Edelstahl gründlich entfetten und abdampfen. Wir empfehlen die Anlage von Testanstrichen und die Überprüfung der Haftung mittels Gitterschnittproben.

Zink und verzinkte Stahlteile:
Mit SÜDWEST Zink-und Kunststoff-Reiniger reinigen. Das Technische Merkblatt und das BFS-Merkblatt Nr. 5 beachten.

Aluminium (nicht eloxiert):
Mit SÜDWEST Kupfer- und Alu-Reiniger reinigen. Das Technische Merkblatt und das BFS-Merkblatt Nr. 6 beachten.

Kupfer/Messing:
Mit SÜDWEST Kupfer- und Alu-Reiniger reinigen. Das Technische Merkblatt beachten.

Hart-Kunststoffe, z. B. Hart-PCV:
Mit SÜDWEST Zink-und Kunststoff-Reiniger reinigen. Das Technische Merkblatt und das BFS-Merkblatt Nr. 22 beachten.

Verarbeitung:
Gut aufrühren und satt rollen, streichen oder spritzen. Damit eine hohe Schichtstärke aufgebracht werden kann möglichst unverdünnt anwenden.  andentrostete Untergründe 3 x, alle anderen Untergründe mindestens 2 x beschichten. Nassschichtstärke 100 - 300 µm pro Schicht, je nach Auftragsverfahren pro  Arbeitsgang. Dabei werden Trockenschichtstärken von bis zu ca. 50 - 120 µm erzielt.

Verarbeitungsbedingungen:
Nicht unter +5°C Luft- und Objekttemperatur verarbeiten und trocknen lassen. Nicht bei direkter Sonneneinstrahlung verarbeiten.

Verdünnung/Werkzeugreinigung:
Kunstharzlack-Verdünnung (aromatenfrei)

Trocknung:
(+ 20°C / 60 % rel. Luftfeuchte, 100 µm Nassschichtstärke) staubtrocken: ca. 3 Stunden überarbeitbar: ca. 14 Stunden Durchgetrocknet nach 3 - 4 Tagen
Höhere Schichtstärke und/oder tiefere Temperaturen verzögern die Trockenzeiten

Besondere Hinweise:
Bitte durch einen Probeanstrich die Anstrichverträglichkeit mit vorhandenen Altanstrichen prüfen. Das Erlangen einer einheitlichen Schichtdicke sowie gleichmäßiger Optik ist vom Applikationsverfahren abhängig. Im Allgemeinen führt das Spritzverfahren zum besten Ergebnis. Lösemittelbasierende Alkydharzlacke besitzen einen materialtypischen Eigengeruch, der auch nach der Trocknung noch wahrnehmbar sein kann. Für großflächige Anwendungen in Aufenthaltsräumen empfehlen wir deshalb den Einsatz von SÜDWEST Lacken auf Wasserbasis, die für den Inneneinsatz empfohlen werden. Farbtonbeständigkeit gemäß BFS-Merkblatt

Lagerung:
Angebrochene Gebinde luftdicht verschließen. Kühl aber frostfrei lagern.

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2.2 Kennzeichnungselemente
Kennzeichnung (VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008)
Gefahrenpiktogramme

Signalwort Achtung
Gefahrenhinweise H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
Ergänzende Gefahrenhinweise
EUH066 Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.
Sicherheitshinweise P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
Prävention:
P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen.
Reaktion:
P303 + P361 + P353 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen oder duschen.
Entsorgung:
P501 Inhalt/Behälter zugelassenem Entsorger oder kommunaler Sammelstelle zuführen.
Zusätzliche Kennzeichnung:
EUH208 Enthält Benzotriazol Derivat, Reaktionsprodukt aus Bis(1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidyl)sebacat und Methyl-1,2,2,6,6-pentamethyl-4-piperidylsebacat. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.
2.3 Sonstige Gefahren
Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten in Konzentrationen von 0,1 % oder höher, die entweder als persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind.

Diesen Artikel haben wir am 19.04.2019 in unseren Katalog aufgenommen.

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